Ratgeber
  Krebsvorsorge
  Ernährung
  Schmerz
   Was ist Schmerz
   Wien, Wann, Wo
   Schmerzmessung
   ... lass nach
   Methoden
   Aktuelle Links
  Alternativen
  Buchtipps

Kann man Schmerz messen?

Schmerzskala Wesentlich für das Gelingen der schmerztherapeutischen Einstellung ist die Einschätzung des Schmerzgeschehens durch den Patienten. Hier wäre gerade in der Anfangsphase die Führung eines Schmerztagebuchs von Nutzen, um die tageszeitlichen Schwankungen und die Art der Schmerzen genau erfassen zu können. So kann die Therapie individuell auf den Patienten angepasst werden. Zur Verlaufs- und Therapiekontrolle ist es hilfreich, die Schmerzstärke vom Patienten mittels einer visuellen Analogskala (VAS) einschätzen zu lassen. Ziel wären hier Werte von 0-2 auf einer Skala von 0-10. Ab einem Wert von 7 werden Schmerzen üblicherweise als stark bis unerträglich empfunden und ziehen unmittelbare therapeutische Konsequenzen nach sich.

Verbale Rating-Skala

  • nicht vorhanden
  • leicht vorhanden
  • mittelstark vorhanden
  • stark vorhanden
  • stärkst vorhanden

    Numerische Rating-Skala

    Hier erfolgt die Schmerzquanitifizierung durch eine entsprechende Zahlenangabe

    kein Schmerz 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 stärkst vorstellbare Schmerzen

    Visuelle Analogskala

    Dabei wird die aktuelle Schmerzintensität auf einem 10 cm langen Lineal von kein Schmerz ____________...............__________________ bis stärkst vorstellbare Schmerzen angegeben. Auf der Rückseite erleichtert eine cm-Skala die Verlaufskontrolle.

  •  



    © chirurgie-online.net - Alle Rechte vorbehalten.

    Infoline Unterhaltung Service Check It Ratgeber Endoskopie Modern Times Chirurgie Home