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(Variante des Karzinoms, bei dem eine Ausbreitung vor allem unter der Schleimhaut besteht) ergeben sich Schwierigkeiten bei der Verifizierung des Tumors. Im übrigen können alle Magenabschnitte gut eingesehen werden und aus jedem Bereich können gezielt Biopsien zur histologischen Diagnostik entnommen werden.
Weitreichende Bedeutung hat beim Magencarcinom auch die Endosonographie. Hierbei handelt es sich um ein kleines Ultraschallgerät, das auf der Spitze eines Endoskopes platziert eine hervorragende Möglichkeit zur Beurteilung der gesamten Magenwand und der umgebenden Strukturen darstellt. Diese Untersuchungstechnik ist der Computertomographie hinsichtlich eines eventuellen Einbruches des Tumors in umgebende Organe ebenbürtig.
Laborchemische Untersuchungen zeigen zumeist unspezifische Veränderungen. Zumeist wird eine erhöhte Blutsenkung festgestellt. Das rote Blutbild zeigt eine Veränderung der Zahl und Größe der roten Blutkörperchen (mikrozytäre Anämie). Erhöhte Leberwerte (GGT, GOT, GPT, ALP) bei nachgewiesenen Magencarcinom sind oft Hinweise einer Leberbeteiligung. Immunologische Parameter wie das Carcinoembryonale Antigen (CEA) sind als Tumormarker nur für den Verlauf aber nicht für die Primärdiagnose aussagekräftig.
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