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durch eine Bariumbreimischung kontrastiert. Dabei stellt sich das Ulcus als Nischenbildung im Verlauf des inneren Schleimhautreliefs dar. Ein röngtenologischer Verdacht auf ein Ulcus sollte endoskopisch abgeklärt werden. Durch die geringe Akzeptanz der Gastroskopie wird leider oft der weniger aussagekräftigen Röntgenuntersuchung der Vorzug gegeben.
Indiziert ist eine Röntgenuntersuchung vor allem bei Komplikationen. Ein Durchbrauch ist durch die freie Luft im Bauchraum sicher zu diagnostizieren. Auch der Grad einer Stenose kann durch eine Röntgenpassageuntersuchung festgestellt werden.
Blutungen im gesamten Darmtrakt werden oft erst durch eine Untersuchung des Stuhles auf Blutspuren erkannt. Ein schleichender Blutverlust führt durch Aufbrauchen der Eisenreserven zu einem Eisenmangel im Blut. Endoskopische Abklärungen von Magen und Darm sollten angeschlossen werden.
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